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Geschichte: Cracau ist seit jeher Bestandteil von Krefeld. Hier lag die um 1400 von den Grafen von Moers errichtete und 1677 geschleifte Burg Cracau, die dem heutigen Stadtteil ihren Namen gab. Die Herkunft des Namens Cracau ist ebenso wenig wie der Krefelds selbst eindeutig zu bestimmen. Es gibt jedoch mehrere Theorien dazu. Der Name Cracau könnte sich vom krieewelschen Wort „Krakau“ ableiten, welches eine Art Vogelkäfig oder Voliere (Kaue) für Krähen darstellt. Der Name Krefelds könnte auf „Krähenfeld“ zurückzuführen sein. Beides ist jedoch nicht eindeutig nachzuweisen. 1720 bis 1724 wurde aus den Bruchsteinen der geschleiften Burg Cracau das Schlösschen Cracau (auch Cracauen genannt) gebaut und in der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts aus dem gleichen Material und im gleichen Stil das „Hohe Haus“. In Cracauen wohnte fortan die Familie von Beckerath, die dort eine Seidenfärberei betrieb. Das Schlösschen wurde 1943 völlig zerstört, das „Hohe Haus“ jedoch überlebte den Zweiten Weltkrieg. Der heutige Stadtteil hat im Südwesten noch starken Zentrumscharakter mit mehrgeschossiger Bebauung. Im Nordosten dagegen stehen vorwiegend Einfamilienhäuser und großzügige Villen. Besonders im sogenannten Bismarckviertel, welches um 1900 entstand, sind sehr viele Stadtvillen im Gründerzeit- und Jugendstil erhalten. Bild- und Textrechte: © Wikipedia.de Bürgerverein Bahnbezirk 1898 Krefeld e.V. Der Bürgerverein „Bahnbezirk Krefeld e. V.“ hat sich auf seiner letzten Jahres-Hauptversammlung, die Ende April stattfand, verstärkt. Als neues Vorstandsmitglied wurde der irisch-stämmige Bob McCrory gewählt (s. Bild, untere Reihe links). Die anderen auf dem Foto versammelten Vorstandsmitglieder standen in diesem Jahr, bis auf Beisitzer Klaus Holzemer (hintere Reihe, Mitte), der einstimmig zum Beisitzer wieder gewählt wurde) nicht zur Wiederwahl. Die Aufgaben des Vereins sind: Erhaltung, Bewahrung und Förderung niederrheinischen Brauchtums und die Mitwirkung bei städtebaulichen Entwicklungen im „Bahnbezirk“. Hauptaktivitäten: Veranstaltung eines der größten Martinszüge in Krefeld, Seniorenfahrten, Pflege öffentlicher Anlagen in Eigeninitiative (z. B. Alexanderplatz), Verringerung von Umweltbelastungen durch Straßenverkehr, Teilnahme am „Spiel ohne Ranzen“, u. v. m. Bild- und Textrechte: © www.xn--brgerverein-bahn-jzb.de Bürgerverein Krefeld Ost Gemeinsam aktiv in unserem Stadtteil zwischen Uerdinger Straße, Philadelphiastraße, nördlich des Bahndamms und Grenzstraße mit den darin liegenden Straßen Alte Linner Straße, An der Elisabethkirche, Am Ostbahnhof, Bahnstraße, Blücherstraße, Dießemer Straße, Florastraße, Freiligrathstraße, Hardenbergstraße, Neue Linner Straße, Oppumer Straße, Schwertstraße, Seidenstraße, Sprödentalstraße, Vereinsstraße, Viktoriaplatz, Viktoriastraße, Winnertzhof. Bild- und Textrechte: © www.buergerverein-krefeld-ost.de Bürgergemeinschaft Bismarckviertel Die Bürgergemeinschaft Bismarckviertel e.V. entstand im Jahre 2001. Seinen Zweck sieht der Verein in der Förderung der Belange der Bismarckviertler, in der Artikulation des Bürgerwillens in der Öffentlichkeit. Der Verein kümmert sich zudem um die Themen Umwelt, Landschaft, Denkmalschutz, Kunst und Kultur im Bismarckviertel. Bild- und Textrechte: © www.bg-bismarckviertel.de

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Artikel veröffentlicht am 28.12.2017

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