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Die wirtschaftliche Lage in der Stahlbranche ist schwierig. Die Corona-Pandemie hat die Krise noch verschärft. Outokumpu Nirosta in Krefeld muss sparen. Kurzarbeit, Personalabbau, Ausgliederung und die Kündigung von Betriebsvereinbarungen sind das Rezept. Die Belegschaft ist verunsichert und sorgt sich um ihre Zukunft als Arbeitnehmer. [Lesen Sie unten weiter auf www.rp-online.de]

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News veröffentlicht am 01.07.2020

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