Forstwald

Forstwaldstraße 530, 47804 Krefeld

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  • Forstwaldstraße 530
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Das Wildgehege hinter dem Forsthaus vom Forstwald (Im Gehege befinden sich Pfaue, Füchse, Hühner, Rehe und Hirsche)
Forstwald ist ein Stadtteil von Krefeld mit

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Forstwald

Das Wildgehege hinter dem Forsthaus vom Forstwald (Im Gehege befinden sich Pfaue, Füchse, Hühner, Rehe und Hirsche)
Forstwald ist ein Stadtteil von Krefeld mit 3.516 Einwohnern.
Das Gebiet gehörte ursprünglich zum Gebiet der früheren Gemeinde Vorst, die ihrerseits seit 1970 ein Stadtteil der heutigen Nachbarstadt Tönisvorst ist, und die es dem Krefelder Kaufmann Gerhard Schumacher seinerzeit verkaufte. Schumacher ließ diesen Teil der St. Töniser Heide mit Kiefern aufforsten. Diese erste Aufforstung wurde aber durch einen Waldbrand vernichtet. Die zweite Aufforstung mit dem heute noch vorhandenen Wegenetz war dauerhaft. 1929 wurde dieses Gebiet mit 220 Hektar nach Krefeld eingemeindet. Forstwald gilt als eine der besten Wohnlagen in Krefeld.
Bekannt ist die Schlacht an der Hückelsmay am 23. Juni 1758 während des Siebenjährigen Krieges, die an der Landwehr im Forstwald stattfand. Im äußersten Südwesten der Stadt Krefeld gelegen, grenzt Forstwald im Osten an den Stadtteil Fischeln, im Nordosten an den Stadtteil Benrad-Süd. Des Weiteren grenzt Forstwald an den Kreis Viersen: im Westen und Nordwesten an die Stadt Tönisvorst und im Süden an die Stadt Willich.
Forstwald ist durch die Bahnstation Forsthaus (Bahnhofskategorie 5) an die Rhein-Niers-Bahn angeschlossen, außerdem mit vier Buslinien der SWK MOBIL an Krefeld und an den Kreis Viersen. Die Anschlussstelle Forstwald verbindet in südlicher Richtung die von Krefeld nach Mönchengladbach führende B 57 mit der A 44.
Quelle: Bild: Lancy

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